Nach Mythologie, wurde Zakynthos vom Sohn des sagenhaften Dardanus gegründet und nach ihm benannt. Seine Vergangenheit war immer an der Grenze zwischen Mythos und Geschichte: die Insel wird von Odysseus, dem mythologischen König von Ithaka, erobert werden, wir kennen die Verbindungen mit Athen und Sparta, die Unterwerfung den Römern und später der venezianischen Herrschaft, bevor sie die Insel den Österreichern überließen, bis wenn sie ein britisches Protektorat geworden war.

Zakynthos ist jetzt mit seinem gegenwärtigen internationalen Aussehen der Spiegel der historischen Folge vieler verschiedenen Kulturen, die so harmonisch zusammengekommen sind.

Aber das größere Wunder ist die natürliche wilde Schönheit der Westküste, deren weißen Sandstrände zwischen felsigen Klippen sind, und dessen Gewässer von allen Nuancen des Blaus sind, wie das blasse Türkisblau von die Schmugglerbucht.

Diese Küste und See haben viele Artisten und Schriftsteller beeinflussen, wie zum Beispiel der italienische Ugo Foscolo, der seine Gedichte „Zakynthos“ an dieser Insel gewidmet hatte.

 

 

ZAKYNTHOS

Niemals mehr werde ich berühren diese Küsten

wo mein Körper lag, als ich noch ein Kind,

Oh mein Zakynthos, das sich in dem Meer der

Griechen spiegelt, wo als Jungfrau Venus

 

ward geboren, die mit ihrem ersten Lächeln

fruchtbar machte diese Inseln, deren makellose

Wolken sowie dein Laub, den nicht verschweigt

der von den Irrfahrten im Wasser singt und

 

von einem Schicksal so anders als das meine,

denn vom Ruhm und Unglück wie verschönt

küsste Odysseus sein Ithaka, das karge

 

Von deinem Sohn nichts als einen Gesang

wirst du erhalten, oh meine Muttererde, das

Schicksal prophezeit, ein Grabmal ohne Tränen.

A ZACINTO

Né più mai toccherò le sacre sponde

ove il mio corpo fanciulletto giacque,

Zacinto mia, che te specchi nell’onde

del greco mar da cui vergine nacque

 

Venere, e fea quelle isole feconde

col suo primo sorriso, onde non tacque

le tue limpide nubi e le tue fronde

l’inclito verso di colui che l’acque

 

cantò fatali, ed il diverso esilio

per cui bello di fama e di sventura

baciò la sua petrosa Itaca Ulisse.

 

Tu non altro che il canto avrai del figlio,

o materna mia terra; a noi prescrisse

il fato illacrimata sepoltura.

 

Sonett IX, „A Zacinto“, 1802-1803.

Aus dem Italienischen von Ugo Foscolo ( Zakynthos 1778 – England 1827).